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Mehr Mitbestimmung im öffentlichen Rundfunk
Um die Akzeptanz des Rundfunkbeitrags wiederherzustellen, sollte der öffentliche Rundfunk demokratisi...

Um die Akzeptanz des Rundfunkbeitrags wiederherzustellen, sollte der öffentliche Rundfunk demokratisiert werden. Der Vorschlag ist, aus der Zahlung des Rundfunkbeitrag eine Willensäußerung zu machen, d.h. der Beitragszahler unterstützt Inhalte, z.B. Sendungen. Dass ein solches Verfahren realisierbar ist, zeigen wir mit unserer Web-Anwendung https://rundfunk-mitbestimmen.de/.

eingereicht am Di. 31. Juli 2018
zur Abstimmung ab Mi.01.08.2018 00:00
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    Öffentliche Wahl des Rundfunkrates durch die Bürger

    Der Rundfunkrat ist derzeit durchsetzt von der Politik, die Politik wird durch Lobbyisten bestimmt, das muss abgeschafft werden um auch wieder eine Berichterstattung im Sinne des Rundfunkstaatsvertrages zu erreichen. So wie es im Gericht das Schöffensystem gibt, sollte die Mehrheit des Gremiums zu 99% aus uns Bürgern bestehen.

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    Meinen Beitrag kann ich damit nach meinen Interessen einsetzen

    Da ich den Beitrag so oder so zahlen muss, möchte ich wenigstens in der Lage sein, den Beitrag an die Sendungen zu verteilen, die ich auch selbst mit Gewinn konsumiere.

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    Zwangsweise Rundfunkgebühren benötigen ein Recht auf Mitbestimmung!

    Der Rundfunkrat muss durch die Konsumenten bestimmt werden. Es geht darum, die Medienkompetenz der Konsumenten zu bilden/erhöhen. Dies geht aber nur, wenn auch kritische Köpfe, die nicht wirtschaftlichen, religiösen oder politischen Machtstrukturen angehören, eine Chance bekommen.

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    Abschaffung der ÖR-Renten

    Gem. Jahresbericht 2017 wurden von den etwa 8 Mrd.€ an Zwangsgebühren, ca. 3 Mrd.€ als Rückstellung verwendet, für künftige Rentenzahlungen der Mitarbeiter der ÖR. Dazu bekommen diese natürlich auch noch die staatlichen Renten. D.h., dass wir doppelt bezahlen für diese Mitarbeiter, das kann nicht sein und gehört abgeschafft, damit die Gelder wieder rein nur für das Programm eingesetzt werden.

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    So kann ich unterstützen, was mir unterstützenswert scheint

    Wenn ich schon diese Zwangsgebühr bezahlen muss, will ich wenigstens darüber bestimmen, wofür sie verwendet werden soll.

    Zur Zeit - zB - würden Nachrichten Sendungen im Rundfunk von mir nicht unterstützt.

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    bitte nicht wie bei den privaten Sendern ....

    "Die Geschmäcker sind verschieden - sagte der Affe und biß in die Seife ...."

    Wenn eine Beeinflussung der Sender über die Beitragssteuerung auch Wirkung hätte, hätten wir im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bald Verhältnisse wie bei den privaten Sendern: sehr 'leichte Kost', Billigproduktionen, die 387te Sendung über den Einsatz einer Polizeistreife usw..

    Das mag man ja noch hinnehmen, aber die Sendungen mit politischen Informationen und Diskussionen, oder Informationen aus der Wirtschaft, Verbrauchermagazine, alles gründlich recherchiert und aufbereitet, ... das käme dann schnell ins Hintertreffen.

    Und wenn ich sehe, wieviele Menschen sich über die Hitparade der Volksmusik o.ä. erfreuen - was ganz und gar nicht mein Geschmack ist - dann muß ich als guter Demokrat zugeben, daß diese Menschen einfach dazu gehören, die bezahlen auch ihren Beitrag, die haben auch Anspruch auf 'ihre' Sendungen.

    Mit einer funktionierenden Bürgerbeeinflussung über den Beitrag würde sich wieder nur der 'Mainstream' durchsetzen, der mit jeder Mode wechselt. Das wäre zwar auch demokratisch, aber das wollen wir ganz sicher nicht!

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