Argument
Angle left s50
Metadiskussion: Wie nützlich ist diese Plattform?
Die Idee hinter 'teilt-mit.de' ist > in einer Gruppe Entscheidungen [zu] treffen ohne das [sic] eine Person alleine bestimmt. Zum Beispiel in Familie, in Arbeitsgruppen, im Verein oder in der Politik. > > Mitwirkung verbessert Entscheidungen...
public
Hat keine ausreichende Reichweite

Weite Teile der Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen, die inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, nutzen kein Internet. Diese sind somit leider von der Diskussion ausgeschlossen

  • public
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    Laßt doch bitte diese Killerphrasen! Und falsch sind diese Aussagen auch noch.

    Das in Büchern gedruckte Wissen der "Alten" hat auch keine ausreichende Reichweite, denn viele Jüngere lesen keine Bücher... Sollen wir jetzt die Bücher und das Internet wieder abschaffen? Und wenn das geschafft ist, wie diskutieren wir dann? Vielleicht mit Leserbriefen bei der Bild-Zeitung?

    Ach so: wenn man die Bürger ab 45 zu den "Alten" rechnet, ergibt sich tatsächlich eine Mehrheit der Alten, aber hier etwas genauer:

    bis 20J - 14,7 Mio - 18%

    20-64J - 49,3 Mio. - 61%

    65+J - 17,1 Mio - 21%

    (Quelle: Statistisches Bundesamt 2014)

    100%-Lösungen haben wir leider nicht; wir können nur stetig daran arbeiten, die bestehenden Lösungen immer weiter zu verbessern. Ich persönlich kenne auch recht viele Ältere und wirklich Alte, die sich einen PC angeschafft haben und im Internet unterwegs sind. Und ich kenne in meinem Umkreis erstaunlich viele Junge, die immer noch nicht 'drin sind.

    Also bitte etwas konstruktiver. Es wäre z.B. viel hilfreicher, dieses Forum bekannter zu machen. Damit erhöht sich dessen Reichweite.... Wie wär's damit?

  • public
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    Ich gehöre zur Mitte des Alters, meine Eltern zu den Alten. Erstaunlicher Weise sind meine Eltern und deren Freunde über ihre Smartphones vernetzter als ich mit meinen Freunden (ich telefoniere lieber direkt als zu chatten). Von ihnen wurde mir Whatsapp 'aufgedrückt'.

    Die Reichweite liegt wirklich an uns, die es weitererzählen müssen.

  • public
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    Die fehlende Reichweite trifft vielleicht für die Phase nach dem Start zu. Ich bin über 60. Da mein Arbeitsleben ohne spürbare Unterbrechungen verlief, sind mir die neuen Kommunikationsformen nur zum Teil fremd. Das nimmt mit fortschreitender Zeit jedoch zu. Richtig aber wird sein, dass sich die Generation 70+ / 80+ im Internet (wenn überhaupt) überwiegend mit den täglichen Dingen ihres Lebens beschäftigen/rumschlagen. An gesellschaftsverändernden Maßnahmen mitzuwirken, kostet viel Kraft, die gegen Ende des Lebens meistens fehlt.