Argument
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Plastik
Wo kann die Verwendung von Plastik reduziert werden, wo ist sie sinnvoll. Wäre bei Plastik als Verpackungsmaterial eine Art Strafsteuer denkbar?
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Alternativen zum Plastikstrohhalm

Ich selbst halbe bei Papierstrohhalmen oft die Erfahrung gemacht, dass sich das Papier beim Trinken auflöst und weich wird. Das ist dann alles nicht so schön. Das mag zwar ein first world problem sein, aber wenn Papier die Alternative ist, ist es eine, die nur gut für die Umwelt ist, aber nicht unbedingt gut für den Benutzer. Aber glücklicherweise gibt es neben Papier noch eine ganze Reihe weiterer Alternativen:

https://utopia.de/ratgeber/strohhalme-plastik-alternativen-aus-glas-edelstahl-und-stroh/

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    Alternativen: Papierhalme, die sich zu schnell auflösen, Edelstahlhalme, die klasse aber leider recht teuer und beim Einsatz in der Gastronomie ein beliebtes Klauobjekt sind, .... ich bin genervt, denn:

    Niemand redet über den Verzicht auf Trinkhalme!

    Wenn ich ein Glas Limo oder Mineralwasser mit Eis bekomme, brauche ich keinen, bei einem bunten Cocktail mit Minze-Blättern und/oder Orangenscheiben o.ä. ist der Trinkhalm durchaus sinnvoll.

    Wir ziehen den Schluß, daß zumindest bei einem großen Teil der Getränke Verzicht geübt werden könnte, ohne daß es eine Einschränkung bedeutet. Damit läßt sich ja der Verbrauch vielleicht auf die Hälfte reduzieren; damit wäre bereits sehr viel gewonnen. Und beim großen Rest denken wir über die Alternativen nach. Wie so oft: 100%-Lösungen gibt es kaum, also lösen wir einen Teil so und den anderen so ... Und vielleicht teilen wir künftig im Restaurant dem Kellner mit, daß wir keinen Trinkhalm wünschen....

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    Ich habe Halme aus Metall. Die haben vorne noch so ein Schäufelchen. Wohl, um Obst oder so rausfischen zu können. Sauber lassen sich die sehr gut halten. Maschinenfest sind sie auch. Nutze ich jetzt seit gut 15 Jahren. Gibt es unter Bar-Zubehör. Oder hier und da sehr billig im Angebot großer Ketten.